Neu eingetroffen: CAMP DAVID & SOCCX Sommer-Kollektion!

Jeans & Hosen

Produkte je Seite: Alle244872

Lieblingsstoff und Must-have

Was wäre das Leben ohne Jeans? Sie rettet uns morgens beim „Was-ziehe-ich-an?“-Dilemma und verschafft uns ein Outfit, in dem wir uns einfach immer wohl fühlen. Denn jeder hat, sucht oder braucht sie: Die Lieblings-Jeans mit dem perfekten Sitz.

In der Vergangenheit hat die liebe Denim schon so einige Trends mitgemacht. Von Schnitt über Farbe bis hin zu Details, war schon einiges dabei. Unseren absoluten Favoriten gibt es allerdings noch nicht so lange. Denn erst Ende der 90er hat Supermodel Kate Moss die Skinny-Jeans in den Mode-Olymp katapultiert. Seitdem ist der beliebte Jeans-Cut nicht mehr aus unseren Kleiderschränken wegzudenken! Zu recht! Zaubert er doch schlanke, lange Beine, setzt Kurven gekonnt in Szene und passt sich jedem Look an.

Schnitte:

Jeans sind mit Abstand das beliebteste Kleidungsstück überhaupt. Skinny Jeans, Röhrenjeans, helle Jeans, Vintage Jeans - es gibt wohl niemanden, der nicht mehrere Paare Jeans im Kleiderschrank hat. Wir machen Ordnung im Jeans-Dschungel und erklären die Schnitte.

Skinny Jeans

Sie ist der Jeans-Klassiker schlechthin: die Röhre oder auch Skinny Jeans genannt. Das war allerdings nicht immer so. Es war Supermodel Kate Moss, welches damals zu Zeiten des Milleniums die absolut neue Jeansform auf die Modebühne katapultierte. Wir sagen: Danke, Kate! Denn unsere Garderobe kann gar nicht mehr ohne unsere geliebte Skinny Jeans.

Charakteristisch für die Skinny ist die enge Passform. Die Röhre gibt es in den verschiedensten Waschungen und Denim-Farben, womit verschiedenen Styling-Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt werden. Viele Skinny Jeans-Modelle haben einen hohen Stretchanteil, um die enge Passform zu ermöglichen und dabei besondere Bequemlichkeit zu garantieren.

Wem stehen Skinny Jeans?

Hier ist der Name „Skinny“ nicht Programm. Denn Skinny Jeans sind nicht nur für Schlanke gemacht, sondern für alle Figur-Typen. Wichtig bei der Skinny Passform sind daher die Proportionen und der Rest des Stylings!

Hier ein paar Figur-Regeln, die es zu beachten gilt:

  • Die Jeans sollte nicht zu eng sein.
  • Bei breiten Hüften sollte die Jeans nicht zu tief sitzen, um unschöne Einschnitte zu vermeiden.
  • Bei etwas fülligeren Oberschenkeln wählt Ihr eine Röhre mit hohem Stretchanteil und einer dunkleren Waschung.

Straight Cut Jeans

Womöglich findet sich in diesem Schnitt der Ursprung aller Jeans. Denn die „Straight Cut“ oder „Straight Leg“, was so viel wie gerade geschnittenes Bein bedeutet, ist der Klassiker unter den Jeans und die wohl meist verbreitetste Jeans-Form, die es gibt.

Ihr großer Vorteil: Sie ist absolut zeitlos und trotz allen bisher da gewesenen Jeans-Trends ein Mode-Evergreen. Warum? Sie ist ein wahres Styling-Chamäleon und passt sich einfach jedem Styling an. Ob fürs Büro oder die Freizeit, die Straight Cut Jeans macht alles mit! Mit dem gerade geschnittenen Bein lässt sich in Styling-Fragen viel machen. Aber dazu später mehr.

Wem stehen Straight Cut Jeans?

Die gerade geschnittene Denim steht einfach jedem Figur-Typ. Bei großen, schlanken Frauen setzt sie die Hüfte in den Fokus. Bei kleinen Frauen mit etwas stärkeren Waden ist die Straight Cut Jeans ein wahrer Figur-Schmeichler, denn sie versteckt gekonnt kleinere Problemzonen durch den etwas weiteren Saum.

Wichtiger Hinweis für Straight Cut Jeans:

Bei keinem anderen Jeans-Schnitt ist die richtige Größe und Länge so ausschlaggebend wie bei der Straight Cut Denim. Das liegt ganz einfach daran, dass die perfekte Länge das ganze Styling bestimmt. Denn, wenn der Saum nicht richtig auf dem Schuh aufliegt, also zu kurz oder zu lang ist, so ist der lässige Look der Jeans dahin.

Aber wie berechnet man die richtige Größe und Länge für Jeans? Denn diese werden meistens mit amerikanischen Angaben und Größen-Tabellen versehen. Wir räumen mit dem Weiten- und Längen-Rätsel auf und verraten Ihnen, wie Sie ganz einfach Ihre Jeans-Größe selbst bestimmt.

Ein Rechenbeispiel zur Ermittlung der richtigen Jeansgröße:

  • Bundweite (W) berechnen: Die Bundweite messen Sie mit einem Maßband direkt unter dem Bauchnabel ab. Nehmen wir an diese beträgt 76 cm. Nun teilen Sie 76 durch 2,54 und wandeln damit die cm in Inch um. Das Ergebnis beträgt 29,9. Wir runden auf 30 auf und haben damit unsere Bundweite ganz einfach festgelegt.
  • Beinlänge (L) berechnen: Hier gilt das gleiche Prozedere. Beim Abmessen beginnen Sie bei der Hüfte bis runter zum Fuß, einfacher geht es wenn Sie am Innenbein messen. Sagen wir, es besteht eine Beinlänge von 80 cm. 80 : 2,54 = 31,4. Wir runden auf 32 auf und haben erfolgreich die Beinlänge definiert.
  • Die ermittelte Beispiel Jeansgröße lautet also: W30 / L32.

7/8 Jeans

Cool, cooler, 7/8 Jeans. Es ist der Denim Trend der Stunde. Das verkürzte Bein bei Jeans wird heute „Cropped Denim“ genannt und feiert gerade sein fulminantes Mode-Comeback. Denn bereits Schauspielerin Audrey Hepburn trug in den 50er-Jahren die coole verkürzte Hose. Bezeichnend für den Schnitt: Der Saum endet über dem Knöchel. Meistens sind 7/8 Hosen eng oder etwas entspannter geschnitten. Bei ganz weiten Modellen spricht man nämlich schon von der „Culotte“, dem Hosenrock – zurzeit auch wieder sehr gefragt.

Die engen 7/8 Jeans verfügen manchmal über kleine Reißverschlüsse am Saum. Diese haben allerdings nur einen Styling-Faktor. Die Trägerin kann so den Saum je nach Belieben und Look variieren. Geschlitzte 7/8 Hosen gelten schon als Capri-Hosen und werden meistens aus feinem Stoff und nicht aus festem Jeans-Material hergestellt.

Wem stehen 7/8 Jeans?

Verkürzte 7/8 Jeans sind wie gemacht für die Übergansjahreszeit. Damit der Look stimmt, gibt es hier einige grundsätzliche Styling-Regel, die man beachten sollte. Ausschlaggebend sind die Proportionen. Denn die 7/8 Jeans neigt dazu das Bein der Trägerin optisch zu verkürzen. Heißt: Kurze Beine sehen in einer 7/8 Jeans leider noch kürzer aus. Wer jetzt denkt, er könne den Jeans-Trend nicht mitmachen, kann aufatmen. Trick 17: Proportionen ausgleichen! Indem die Taille höher sitzt, bzw. betont wird, schaffen wir den Ausgleich. Große und schlanke Frauen sollten auf die richtige Länge achten (siehe Länge berechnen), denn zu kurz, ist eben zu kurz. Und der Trend damit verpasst!

Boyfriend

Ein relativ neuer Jeans-Schnitt, der sich im Laufe der Zeit etabliert hat und heute aus den Kleiderschränken stylischer Frauen einfach nicht mehr weg zudenken ist: Die Boyfriend. Wie der Name „Freund“ schon sagt, erinnert die Jeans sehr an die Herren-Modelle mit tief sitzender Leibhöhe und weit geschnittenen Oberschenkeln. Also fast so, als hätte man sie seinem Freund geklaut. In Sachen Lässig- und Bequemlichkeit ist die Boyfriend unangefochten auf Platz 1 der Denim-Fits.

Wem stehen Boyfriend Jeans?

Das Schöne: Der Boyfriend-Schnitt steht einfach jedem Figur-Typ. Zu beachten ist lediglich die richtige Passform: Die Jeans sollte lässig sitzen und nicht zu enganliegen. Da sonst der spezielle Boyfriend-Effekt der Jeans nicht zur Wirkung kommt. Dazu passen perfekt Oversize-Blusen und Sneaker.

Trend:

Jeans passen immer

Das Schöne: Der Boyfriend-Schnitt steht einfach jedem Figur-Typ. Zu beachten ist lediglich die richtige Passform: Die Jeans sollte lässig sitzen und nicht zu enganliegen. Da sonst der spezielle Boyfriend-Effekt der Jeans nicht zur Wirkung kommt. Dazu passen perfekt Oversize-Blusen und Sneaker.

Patchwork

Flicken sind schick! Patches und Aufnäher in verschiedenen Denim-Tönen sind der Streetstyle Trend der Stunde. Blogger und Influencer setzen bei ihren Outfits auf den Wow-Effekt. Dafür sorgt die Struktur, welche aus den Patches im Zusammenspiel mit der Jeans entsteht. Aber dieser Trend lässt sich nicht nur im Streetstyle tragen. Dezente Patches sind auch perfekt fürs Büro geeignet.

Destroyed/ Ripped

Zerrissene Jeans sind, rein modisch betrachtet, wieder da! Denn eigentlich waren sie niemals wirklich weg. Schon seit den Achtzigerjahren begrüßen wir die Denimhosen im Destroyed-Look regelmäßig in unserem Kleiderschrank. Favoriten sind momentan all jene Modelle, die aussehen wie die ganz persönliche Lieblingsjeans. Der große Styling-Vorteil heute ist: Alle Schnitte gehen! Vom lässigen Boyfriend-Schnitt über hautenge Skinny-Modelle. Toll dazu: edle Teile wie Blusen und spitze Pumps.

Raw Denim

Jeansstoff in seiner natürlichsten Form, oder auch Raw Denim genannt, ist der rohe, noch komplett unbehandelte Stoff im typischen Indigo-Blau. Nachdem in den vergangenen Jahren unzählige neue Waschungen und Behandlungstechniken die Jeans veredelten, besinnen sich die Entwürfe wieder auf das Ursprüngliche. Raw Denim ist der Übertrend in dieser Saison perfekt für den Every-day-Look und besonders schön in Kombi mit Weiß.

Washed Denim

„Stone washed“ ein Begriff den wir noch aus den 90ern kennen, bezeichnet den Waschvorgang, bei dem die Jeans zusammen mit großen Bimssteinen gewaschen wird und dabei diesen unverwechselbaren Used- Look erhält.

Der helle Jeansstoff lässt sich bevorzugt im Alltag stylen und sieht zu weißen Shirts oder Blusen besonders zauberhaft aus. Washed Denim in verschiedenen Tönen von Hellblau bis Grau-Schwarz eine tolle Abwechslung. Sportlich kombiniert ist dieser Jeans Trend ein cooler Look.

ABC Waschungen:

  • Bleached: Biologische Bleichmittel machen den Jeansstoff heller.
  • Diamond-washed: Jeansstoff wird sehr ausgewaschen und sieht "gescheuert" aus.
  • Gewachst: Für den Extra-Glanz wird der Jeansstoff mit Wachs überzogen.
  • Moon-washed: Der Look der 80er. Denim wird mit chlorhaltigen Putzmitteln bespritzt, die den Stoff sofort bleichen.
  • Old used-Look: Außer der Behandlung mit Sand und Bimssteinen wird der Stoff an Oberschenkeln und Po zusätzlich gescheuert, damit die Jeans nach Vintage aussieht.
  • Sand-washed: Waschvorgang mit winzigen, abgerundeten Bimssteinen.
  • Soft washed: Bezeichnung für schonendes Waschen, bei dem der Stoff weicher, die Farbe aber erhalten bleibt.
  • Soft Stone washed: Bezeichnung für einen Waschvorgang, bei dem die Jeans mit kleinen Bimssteinen leicht abgerieben wird.
  • Super Stone washed: Intensiver Waschvorgang mit Bimssteinen und Bleichmitteln, die einen starken Used-Look hervorrufen.

  • Rinsed washed: Jeans wird nur mit Wasser und Weichspüler gewaschen und gespült.
  • Used-Look: zusätzliche Behandlung mit Sand vor der Super Stone-Waschung.

Details:

Was SOCCX Jeans ausmacht? Die Details. In unseren Denim Kollektion verfügen die Skinny-Jeans über einzigartige Highlights. Denn wir setzen auf gekonnte Details, wie farbige Knöpfe und kontrastreiche Ziernähte, die der Jeans einen trendigen Frischekick verpassen.

Richtige Jeans-Pflege:

Wie oft sollte man Jeans waschen?

Definitiv nicht nach jedem Tragen! Zu häufiges Waschen kann Einlaufen und Ausbleichen verursachen, Material und Farbe leiden gleichermaßen. Nach vier- oder fünfmaligem Tragen kann die Jeans dann gewaschen werden. Gegen festgesetzte Gerüche hilft, die Jeans zwischendurch gut auszulüften oder in einer Tüte ins Gefrierfach zu legen – das tötet Keime ab.

Worauf muss man beim Waschen achten?

Dreht die Hose auf links und wascht sie bei maximal 30 Grad. Nicht mehr als drei Jeans auf einmal waschen, um Falten und Streifen zu vermeiden, und nur ähnliche Farbtöne miteinander zu mischen. Bei beschichtetem oder verziertem Denim verzichtet ganz auf die Maschinenwäsche und legt die Hose für zehn Minuten in kaltes Wasser ohne Waschmittel.

Welches Waschmittel ist das Richtige?

In Vollwaschmittel sind meist Bleichmittel enthalten, die die Färbung der Jeans schnell auswaschen lassen. Greift besser zu Fein- oder Colorwaschmittel und verzichtet vor allem bei Stretchjeans auf den Weichspüler: Er kann die synthetischen Fasern zerstören und so zum Ausleiern führen.

Wie sollte man Jeans trocknen?

Auf keinen Fall im Trockner! Auch die Maschinentrocknung lässt den Denim-Stoff ausbleichen. Legt die Hose am besten flach zum Trocknen aus. Wenn möglich, sollten Jeans auch nicht gebügelt werden – und wenn doch, dann nur auf links. Normalerweise passt sich die Hose aber auch ohne Bügeln nach kurzem Tragen an den Körper an.